PANDA LUX

© Raphael Rohner

Vom Titel ihres neuesten Albums Fun Fun Fun sollte man sich genauso wenig in die Irre führen lassen, wie vom oft vorschnell aufgedrückten Stempel „Indie-Band“. Die Schweizer Multi-Instrumentalisten von Panda Lux machen progressiven Pop im besten Sinne und balancieren dabei selbstbewusst zwischen unzähligen Stilrichtungen, klingen mal flirrend verspielt, mal wolkenverhangen melancholisch aber immer wie aus einem Guss. Royale Tristesse statt schillernder Glitzerwelt, Fun ohne Euphorie.
In seinen Texten erzählt Sänger Silvan Kuntz vom Konservieren einer Liebesbeziehung in der Tiefkühltruhe, vom Halbgar-im-Raum-stehen und vom ernüchternden Gefühl, mit Mitte zwanzig ein Viertel seines Lebens bereits hinter sich zu haben.

„Twenty five, Quarter-Life/ Ich hab Zeit, ich hab frei/ Frisch geerbt, frisch vernarbt/ Aus deinen Narben, nichts gelernt.“ Was, wenn das Leben nicht mehr geiler wird als jetzt? Kommt da noch was?

Panda Lux richten den Blick auf ihr Innerstes, um das schnelllebige Außen begreifen zu können. Sie erzählen von Illusion und käuflichem Glück, dem Zerfall der Vitalität und Selbstliebe und der langsam vergilbenden Sehnsucht nach mehr.

Mal provokant und extrovertiert, mal düster und abstrakt, eine Reise in Gebiete, von denen man nicht geahnt hat, dass es sie gibt, bis man sie mit eigenen Ohren gehört hat: Panda Lux sind Pop Zweitausendundjetzt!

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